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Niederlage in Emsdetten trotz guter Leistung

Die Sportfreunde haben am Samstagabend vor gut 2000 Zuschauern in der EMS-Halle ihr Auswärtsspiel gegen den TV Emsdetten nach hartem Kampf am Ende mit 32:28 verloren. Dabei präsentierten sich die Sportfreunde taktisch gut eingestellt. Trainer Sascha Bertow musste neben den Langzeitverletzten Niklas Ihmann, Artjom Antonevich, Philipp Klein und Philipp Kouba auch noch auf Julius Bartels und kurzfristig auf den dritten Linkshänder Johann Scherbanowitz verzichten, so dass von Beginn an Tom Folger im rechten Rückraum spielte und der einzig verbliebende Linkshänder Johannes Kellner auf der Rechtsaußenposition begann. Die Sportfreunde kamen gut in die Partie. Deckten zu Beginn ordentlich in der 6:0 Formation und hatten mit Jannis Nowitzki einen starken Keeper zwischen den Pfosten. Im Angriff waren es zunächst Tom Hanel und Tom Folger die die meisten Akzente setzen konnten. Den ersten Treffer der Partie erzielte Yannik Ihmann für seine Farben. Das Spiel verlief sehr ausgeglichen. Der Spielfilm war 3:3, 5:5, 8:8, 10:10 und 13:13. Drei Tore in Folge für den TVE brachte die Heimmannschaft dann mit 16:13 in Führung. Bis zur Halbzeit konnten die Sportfreunde aich aber wieder herankämpfen. Die Seiten wurden beim Stand von 17:16 für Emsdetten gewechselt.

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Aufholjagd wird nicht belohnt, zweite Herren gehen auch in Rosdorf leer aus

Zu Gast bei einem altbekannten Gegner aus Landesliga Süd Zeiten und mit der Erfahrungen aus den zurückliegenden Begegnungen hatte man sich bei Söhres zweiten Herren im Abschlusstraining auf mögliche Spielvariationen des MTV Rosdorf vorbereitet. Am wahrscheinlichsten schien eine frühe Manndeckung gegen Julian Modrejewski, demzufolge wollte man im Angriff auf das starke eins-gegen-eins von Cedric Fernandez und Moritz Fürmeier setzen. In der Abwehr wollte man den starken Rosdorfer Linkshänder Torben Seebode früh angehen, zusätzlich musste man den gefährlichen William-Edmond Eggerichs im Auge behalten, der immer für ein Tor aus unerwarteter Abschlussposition gut ist. Probleme breitete allerdings immer noch das Knie von Julian Modrejewski und Robin Skripalle würde ausschließlich am Kreis spielen müssen, da Simon Kullig aus privaten Gründen verhindert war, wodurch Robin schmerzlich als Rückraumalternative fehlen würde.

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Bittere Söhrer Heimniederlage gegen die Dragons

Die Sportfreunde haben nach einer schwachen Vorstellung das Kellerduell gegen die SGSH Dragons mit 29:31 verloren und stecken damit vorerst im unteren Tabellendrittel fest. Die Gäste aus dem Sauerland agierten aus einer starken Defensive heraus von Anfang an hochmotiviert und verschafften sich zunächst ordentlich Respekt. Nach gut drei gespielten Minuten lagen sie bereits mit 0:3 aus Söhrer Sicht vorn. Die Sportfreunde fanden zunächst keine Mittel gegen die aggressive Deckung der Gäste, so dass diese die Führung über 1:4, 2:6 und 5:8 behaupten konnten. Die Hausherren kamen danach langsam besser ins Spiel und konnten nach knapp zwanzig Minuten durch Gunnar Lehrke zum 9:9 ausgleichen. Johannes Kellner, heute Söhres bester Torschütze, legte dann zum 10:9 erstmals vor, Youngster Linus Freiwald anschließend zum 11:10 und erneut Johannes Kellner zum 12:11. Söhre war jetzt besser und das Spiel schien sich in Richtung der Sportfreunde zu drehen. Dann aber waren die beiden Unparteiischen die Hauptakteure auf dem Platz. Söhres Kapitän Yannik Ihmann erhält nach angeblichem Foulspiel die rote Karte, für ein Foul was er gar nicht begannen hatte. Die Sportfreunde verloren etwas den Faden, blieben aber zumindest in Schlagdistanz. Bis zum Seitenwechsel hatten die Dragons dann wieder die Nase vorn und führten mit 16:18.

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Unglückliche Auswärtsniederlage beim TUS Spenge

Die Sportfreunde haben am gestrigen Samstagabend, trotz eines sehr couragierten Auftritts, eine bittere 34:33 Niederlage beim TUS Spenge kassiert. Söhres Chefcoach Sascha Bertow musste neben den Langzeitverletzten heute noch krankheitsbedingt auf Johannes Kellner verzichten, so dass alle drei Linkshänder aus dem rechten Rückraum nicht mitwirken konnten und Söhre über 60 Minuten mit drei Rechtshändern im Rückraum agierte. Das klappte aber sehr gut. Söhre kam gut in die Partie und führte nach gut zwei Spielminuten durch Tore von Tom Hanel, Tom Folger und Jonas Rost mit 3:1. Beide Mannschaften hatten zunächst in der Offensive ihre Stärken, so dass sich ein torreiches Spiel entwickelte. Fünfzehn Minuten nach Anpfiff stand es bereits 9:9. Söhre legte stets vor, aber Spenge konnte immer wieder egalisieren. Beim Stand von 11:10 lag dann erstmals die Heimmannschaft in Front. Yannik Ihmann und Youngster Linus Freiwald waren es, die für Söhre zum 13:13 und 14:14 wieder ausgleichen konnten. Danach folgte allerdings eine kleine Schwächephase der Sportfreunde, die der TUS Spenge nutzte und auf 18:14 davon zog. Wiederum Linus Freiwald war es, der mit zwei Treffern in Folge Söhre wieder in Schlagdistanz brachte. Zur Halbzeit stand es 20:18 für Spenge.

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Auswärts wieder keine Punkte - Söhre unterliegt in Melsungen

Die Sportfreunde haben am 6. Spieltag der 3.Liga Nord-West bei der Bundesligareserve des MT Melsungen verdient mit 30:25 verloren und bleiben damit auswärts weiter sieglos. Söhre kam gut in die Partie und ging durch Treffer von zweimal Jonas Rost und Norman Kordas mit 0:3 in Führung, auch weil Lukas Reichenbach im Söhrer Kasten einige gute Paraden zeigte. Melsungen kam danach besser ins Spiel, weil die Sportfreunde ihre Chancen wieder mal nicht konsequent nutzten und im Angriff zu viele Fehler fabrizierten. So stand es nach fünfzehn gespielten Minuten, in der bis dato torarmen Partie, 5:5. Bis sechs Minuten vor der Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, da führte Melsungen 8:7. Mit einem 4:0 Lauf der Heimmannschaft innerhalb von knapp fünf Minuten, begünstigt durch etliche, technische Fehler der Sportfreunde, erhöhte Melsungen auf 12:7. Bis zur Halbzeit konnte Söhre durch Norman Kordas und Alexander Thiel nochmal auf 12:9 verkürzen. Söhres Coach war bei nur 12 Gegentoren mit der Defensivleistung seines Teams zufrieden, offensiv lief allerdings nicht viel zusammen, sechs Tore in fünfundzwanzig Minuten sind einfach zu wenig.

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Söhre siegt knapp gegen Aufsteiger Eintracht Hagen

Die Sportfreunde besiegten nach hartem Kampf die 2. Liga Reserve aus Hagen mit 34:33 und bleiben damit weiterhin ungeschlagen in der heimischen Steinberghalle. Die Gäste aus Nordrhein Westfalen hatten den besseren Start, stellten eine sehr aggressive Deckung, mit der die Sportfreunde zu Beginn der Partie überhaupt nicht klar kamen und waren auch in der Offensive sehr gefährlich. Nach knapp sechs gespielten stand es 1:4 aus Söhrer Sicht. Söhres Chefcoach hatte schon in dieser frühen Phase Redebedarf und erinnerte sein Team lautstark an den vorgegebenen Matchplan. Die Auszeit zeigte Wirkung, Jonas Rost, Yannik Ihmann und Johannes Kellner glichen zum 4:4 aus. Hagen hatte weiter leichte Vorteile, aber die Sportfreunde waren zumindest zurück im Spiel. Die Gäste legten noch einmal auf 7:10 vor, doch drei Treffer in Folge von Söhres Linksaussen Jonas Rost, der heute eine ganz starke Leistung zeigte, sorgten für den erneuten 10:10 Ausgleich. Nach zwanzig Minuten war es Tom Hanel mit seinem Tor zum 12:11, der die Sportfreunde erstmals in Führung brachte. Das Spiel war nun sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Beim Stand von 18:17 für die Sportfreunde ging es dann in die Kabinen.

 

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Auch gegen den MTV Braunschweig ist nichts zu holen, zweite Herren übernehmen die rote Laterne der Verbandsliga Süd

Bisher lief es noch nicht rund in der neuen Saison, drei Niederlagen und dann mit dem MTV Braunschweig 2 noch einen heißen Aufstiegsaspirant zu Gast in der Steinberghalle. Das Team von Trainer Florian Breitmeyer müsste schon einen sehr guten Tag erwischen, wollte man der jungen Braunschweiger Truppe ernsthaft etwas entgegensetzen. Durch das urlaubsbedingte Fehlen von Abwehrchef Moritz Fürmeier würde es schwer werden, dem Angriffsdruck der Gäste standzuhalten und auch Kreisläufer Simon Kullig laborierte immer noch an einer Verletzung, die einem aktuellen Einsatz entgegen stand. Einziger Lichtblick, mit Cedric Fernandez war ein starker eins-gegen-eins Spieler nach Auslandsaufenthalt wieder zurück im Team, trotzdem sah sich Söhres Coach gezwungen, sich selber als Backup auf der Spielerliste einzutragen.

 

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Söhre kassiert derbe Klatsche in Bielefeld

Die Sportfreunde haben beim ambitionierten Team, der TSG A-H Bielefeld eine bittere 39:26 Klatsche kassiert. Die knapp 500 Zuschauer in der Seidenstickerhalle in Bielefeld sahen eine sehr einseitige Partie, die die Sportfreunde nur in den ersten fünfzehn Minuten ausgeglichen gestalten konnten. Söhre musste ohne seinen privat verhinderten Chefcoach Sascha Bertow anreisen. Da eine Spielverlegung im Vorfeld aus Bielefelder Sicht nicht möglich war, sprang Niklas Ihmann als Interimstrainer ein. Norman Kordas brachte Söhre mit 0:1 in Front. Vier Treffer in Folge sorgten dann aber schnell für die 4:1 Führung der Heimmannschaft, weil die Sportfreunde wieder klare Torchancen nicht nutzen konnten. Durch Treffer von zweimal Tom Folger und einmal Norman Kordas konnten die Sportfreunde wieder ausgleichen. Beim Stand von 5:5 zog Bielefeld dann auf 9:5 davon und baute diesen Vorsprung über 11:7, 12:8 bis auf 17:8 aus. Zur Halbzeit stand es 18:10 für die Hausherren, das war quasi schon die Vorentscheidung.

 

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Einfach zu viele Chancen vergeben, zweite Herren scheitern beim Mitaufsteiger HSG Plesse-Hardenberg 2

In der Landesligasaison 23/24 hatten Söhres zweite Herren die Tabelle als Meister vor der HSG Plesse-Hardenberg 2 abgeschlossen, doch im letzten Aufeinandertreffen trennte man sich mit einem Remis, was schon mal eine enge Partie der Verbandsliga erahnen lies. Während die Gastgeber ihren Topwerfer Christian Brand nicht an Board hatten, musste auf Söhrer Seite Trainer Florian Breitmeyer auf den verhinderten Linksaußen Jonathan Dumke und den verletzten Kreisläufer Simon Kullig verzichten. Im Bewusstsein, dass es ein enges Match werden würde, hatte sich Söhres Coach auf dem letzten freien Platz in der Spielliste eingetragen, wobei sicherlich die Hoffnung vorgeherrscht haben dürfte, mit angeschlagener Hüfte nicht auf die Platte zu müssen.

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